Sangha e.V.

 

Zurück zum Ursprung

Wir können viele Wege gehen. Doch meistens verlaufen wir uns nur, den Blick gebannt nach außen gerichtet. Wir laufen blindlings fort von uns selbst. Dann drehen wir uns im Kreis. Immer verzweifelter suchen wir nach dem Aus-Weg, getrieben von der Sehnsucht, nach Hause zu kommen. Wo finden wir die Landkarten und die Wegweiser, um zurück zu unserer wahren Natur, zum Frieden zu kommen?

Eine neue Sicht der Welt

Es gibt solche Landkarten. Ausgerechnet östliche Weisheitslehren sollen es sein, die uns im Westen den Weg zeigen?

Wir Westler kennen zwar den Weltraum und den Mikrochip, die Meditationskultur des Ostens dagegen erforschte die „Raumfahrt nach innen.“
Die Wissenschaft vom Bewusstsein - Tendrel- Einheit in der
Dualität® wendet unsere Sicht nach innen zu uns selbst, sie öffnet uns die Augen, den eigenen Geist zu begreifen. Wir sind keine ferngesteuerten Wesen. Wir selbst tragen die Verantwortung für unsere Gefühle und jeden Gedanken, mit dem wir sie festschreiben. Wir erschaffen unsere leidvolle Realität höchstpersönlich und immer wieder neu!
Um eine neue Sicht der Welt zu wagen, müssen wir unsere bislang so sicheren Selbst-Konzepte erschüttern lassen. Doch dadurch landen wir endlich auf festem Boden und können in der Werkstatt unseres eigenen Geistes lernen: wach und sehend zu werden, Illusionen zu durchschauen, quälende Selbstvorstellungen aufzulösen und die Angst vor dem Tod zu verlieren.

 Ich bin der „Andere“

In der Werkstätte unseres Geistes erfahren wir, dass unsere Gefühle in hohem Maße auf eigenen Erinnerungen basieren. Diese Gefühle erzählen uns, dass es draußen das Andere gibt, das wir dringend brauchen, aber auch das Andere, vor dem wir uns schützen müssen. Und wir werden in diesen Gefühlen bestätigt, denn alle handeln danach: das Selbst und das Andere sind zwei voneinander getrennte Reiche, die Krieg führen.

In unserer geistigen Erinnerungswerkstatt können wir aber auch erfahren, dass die Kriege erlahmen. Je tiefer wir in uns gehen, umso friedlicher werden die Grenzbereiche  zum Anderen. Ebenen von Verbundenheit, Milde und Verständnis öffnen sich.
Gibt es am Ende keine Grenze mehr und ich bin der Andere?

In der Tiefe vereint

Die Wissenschaft vom Bewusstsein - Tendrel führt uns in tiefe Dimensionen unseres Geistes hin zu den ozeanischen Gewässern, in denen aller Geist zusammenfließt. Dieser universale Schnittpunkt wird Einheit genannt und meint die Erfahrung, in der Körper und Geist, Materie und Energie sowie Selbst und Anderes in der Tiefe vereint sind.
Dort erst sind wir zuhause angekommen.

Frieden

Auf dem Weg zurück nach Hause intensiviert sich unser Gefühl von Frieden mit uns selbst und Frieden mit anderen. Jeder geht diesen Weg zwar selbst, aber nicht allein. Wir gehen ihn gemeinsam mit Menschen, die Verständnis zeigen und Vertrauen in unsere Entwicklungsfähigkeiten haben. Diese Gemeinschaft nennen wir SANGHA, sie stützt, stärkt, nährt und trägt.

 Wegweiser

„Diejenige, die über den Weg und die Methoden zu reden weiß“, ist Semrig Thablam Mawa Dr. Ute Hofmann-Hanf-Dressler. Sie unterweist die SANGHA, die Gemeinschaft derer, die auf dem Weg sind, in ihrer Herzessenz® Schule
, der Schule für Tibetische Heilkunst.
Sie führt diese Schule in der Tradition zweier großer östlicher Lehrer: Tarab Tulku XI zeigt uns mit der Wissenschaft vom Bewusstsein die Landkarte und Sensei Seiji Takamori gibt uns die energetische Kraft, ihr zu folgen.

SANGHA – Gemeinschaft zur Förderung der Schule für Tibetische Heilkunst e.V.
c/o  Hanne Trost-Kaus

H.Trost-Kaus@t-online.de