HERZESSENZ

 

Die HERZESSENZ® der Lehren von Seiji Takamori

erschließt sich aus dem Erkenntnis-Hintergrund östlicher Philosophien:
das Zustandekommen von Materie gestaltet sich in einem Prozess stetiger Verdichtung von Energie, während sich der Zerfall von Materie als Rückkehr in ihren ursprünglichen Energiezustand definiert. Mit anderen Worten: die grundlegende Natur von Materie ist Energie. Materie ist geronnene Energie.

In Anwendung dieser Sicht auf den Menschen mit einem lebendigen Körper unterscheiden wir auch hier verschiedene Ebenen von Energie und Materie:
während der feste/stoffliche Körper aus sichtbaren Knochen, Fleisch und Nerven der Ebene von Materie  entspricht, besteht gleichzeitig ein für das Auge unsichtbarer Körper aus Atem, Vibrationen und  fließenden Energieströmen  auf der Ebene von Energiebahnen bzw. Meridianen, zeitgleich gründet auf einer noch weitaus feineren Ebene von Energie der Ursprung von Körper und Geist
In einem Netz von zweiundsiebzigtausend feinsten Kanälen (Nadis) und einer Vielzahl von Chakras verbinden sich ein Körperaspekt als Licht und ein Geistaspekt als klares
Gewahrsein z
u untrennbarer und immer präsenter Einheit.
Die ‚HERZESSENZ’ bezieht sich auf alle drei Ebenen von körperlich-geistiger Manifestation. Sie entwickelt, verfeinert und vervollkommnet sie.
Wie der Name sagt, ist die Herz-Essenz  das Kernstück der Lehren,
die der Japaner Seiji Takamori nach zwanzig Jahren Meditations-Retreat vor einem halben Jahrhundert aus dem noch unberührten Tibet in den Westen brachte.
Als einfache und höchst effiziente Heilkunstnahm sie den Weg von ihren Wurzeln im Tibetischen Buddhismus über den der japanischen „Reine-Land-Schule“ bis in unsere westliche hochtechnisierte Kultur.
Sie die lebendig gebliebene Kloster-Übertragungslinie eines Heiltantras sowie Ursprung und vollständige Form des im Westen mittlerweile populär gewordenen Reiki-Systems, welches leider auf seinem Transmissions-Weg in den Westen tragende Elemente und inhaltliche Klarheit verlor.


Sensei Seiji Takamori

wurde1906 geboren und nahm im Alter von neunzehn Jahren die Mönchsgelübde in einem Zen-Kloster in Kyoto/Japan. Dort kam er mit Heil-Meditationen in Berührung, die ihn veranlassten, 1930 nach Indien und Tibet aufzubrechen, um deren Wurzeln zu finden und die entsprechenden Ermächtigungen zu erhalten.
Auf diese Weise verbrachte er insgesamt sechzehn Jahre bei Meistern im Himalaya, davon allein sieben Jahre mit seinem Haupt-Lehrer in einer Höhle in Tibet. Von diesem empfing Takamori schließlich auch die entscheidenden Energie-Übertragungen. Nach seiner Rückkehr nach Japan hielt er seine Heilkunst fünfzig Jahre lang geheim.

Erst 1990, auf einer seiner Lehrreisen in den Westen, öffnete Takamori sein Wissen, als er nach der Authentizität von REIKI gefragt wurde. Die Not der Frage nahm er zum Anlass, die korrekten japanischen Schriftzeichen, die exakten Energieübertragungen sowie deren tibetischen Ursprünge einem einzelnen Schüler traditionsgemäß zu übergeben.
1991 verstarb Takamori aufrecht sitzend in einem Kloster in Sri Lanka.
In seiner Asche wurde ‚Rinsiel’ gefunden, eine hochenergetische Substanz, die als Zeichen vollständiger Erleuchtung gilt.