
Die Sicht von TENDREL ist unser Erbe von Tarab Tulku XI.
Er gab uns Wissen und Mittel an die Hand, Frieden in uns zu entdecken und damit auch die Verpflichtung, diese Entdeckung auch weiterzugeben.
Der Tradition folgend begannen wir damit, uns selbst zu erforschen, Einblick in unsere Gedanken, Muster und Imprints zu gewinnen. Wir erkannten, dass all unsere Gefühle von einem sogenannten „Ich“ wahrgenommen werden, das in einem jeweils speziellen Selbst-Bezug von uns zur „Realität“ erhoben wird.
Durch Studium wurde uns klar, dass dieses Ich mit dem, was es als „Realität“ draußen erfährt, untrennbar verwoben ist, ja, wir selbst es sind, die den Schlüssel für die Realitätserfahrung in der Hand halten. Dennoch haben wir es oft schwer damit, unsere Realitäten als „selbstgeschaffen“ anzuerkennen.
Wir brauchen viel Übung, um zu erkennen, wie wir unsere Gefühle erschaffen und wie daraus unser „Ich-Gefühl“ entsteht und schließlich das, was wir „Realität“ nennen.
Darum wurde über die Übung für sich allein hinaus nun ein TendrelTraining entwickelt, das die Selbsterkenntnis-Prozesse im Kontakt mit Anderen schulen und fördern will.
In diesem Sinne möchte ich alle trainieren, die bereits in Modul 3 mit sich selbst, sowohl individuell wie in der Gruppe, intensive Prozesse durchgemacht haben und daher verstehen, wie menschliches Leiden entsteht und überwunden werden kann.
Ich möchte dazu befähigen, die Zusammenhänge der Körper-Geist- und Subjekt-Objekt-Beziehungen zu erklären und einfache Meditationen dazu anzuleiten, in der vollen Verantwortung für ihre Wirkungen.
Ich möchte Euch lehren und trainieren, die Sicht von Tendrel immer und überall aufrechtzuerhalten.
Auf diese Weise wollen wir die VERBINDUNG erforschen, die MIT-SEIN möglich macht.
